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Junge (18) stirbt bei Touri-Fahrt durch Central Park: Kutschen-Katastrophe in New York

Junge (18) stirbt bei Touri-Fahrt durch Central Park: Kutschen-Katastrophe in New York
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New York City – New Yorks beliebte Touristen-Attraktion wird von einem Moment auf den anderen zur Todesfalle. Ein Teenager (18) ist im berühmten Central Park aus einer Pferdekutsche geschleudert worden und an seinen Verletzungen gestorben. Das teilte die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) mit. Das Pferd war zuvor plötzlich außer Kontrolle geraten und durch den Park gestürmt.

Das spätere Todesopfer saß gemeinsam mit drei weiteren Passagieren in der Kutsche, als es kurz vor 15 Uhr zur Katastrophe kam. Mindestens zwei Menschen wurden aus der Kutsche geschleudert, wie Videos zeigen. Der 18-Jährige wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztlich starb. Die anderen Passagiere kamen mit dem Schrecken davon und lehnten eine medizinische Behandlung ab.

Ein weiteres Video zeigt, wie die Kutsche umkippt, nachdem sie die Räder einer anderen Kutsche auf der vielbefahrenen Rundstrecke des Parks gestreift hatte.

Kutschenfahrer wollte ein Foto machen

Offenbar handelt es sich um einen Fehler des Kutschenfahrers. Ein Vertreter der Transportarbeitergewerkschaft, die Beschäftigte der Kutscherbranche vertritt, teilte mit, dass der Fahrer vom Kutschbock gestiegen sei, um ein Foto seiner Fahrgäste zu machen: „Ein Fahrer soll die Kutsche niemals verlassen, um Fotos zu machen. Wir unterstützen eine umfassende Untersuchung.“ Das Pferd sei erst seit sechs Wochen im Park im Einsatz gewesen.

Zuletzt hatte es zunehmende Kritik an den beliebten Kutschenfahrten in New York gegeben. Gegner fordern ein Verbot. Sie halten die Fahrten für Tierquälerei und eine Gefahr für Stadtbewohner. Der Vorfall am Mittwoch folgt auf mehrere Zwischenfälle mit Pferden im Park. Vergangene Woche war ein Pferd im Central Park gestorben.

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