Jetzt rockt das Glamour-Pärchen die WM! Der frühere Spielmacher von RB Leipzig, Dani Olmo, führt Spanien am Sonntag zum ersten Turniersieg gegen Saudi-Arabien (4:0). Seine deutsche Freundin, Laura „Abla“ Schmitt, zieht auf der Tribüne in Atlanta alle Blicke auf sich – und macht mit ihrem Outfit das Internet verrückt.
Mit Olmo-Trikot und Lagerfeld-Kette
Beim ersten Spanien-Spiel war Laura noch nicht in den USA. Olmo hatte nicht in der Startelf gestanden. Das Ergebnis war ernüchternd – 0:0 gegen Kap Verde. Jetzt die WM-Explosion der Spanier. Und die deutsche Influencerin mittendrin. Mit einem selbst entworfenen Outfit, das für Furore sorgt.
Die gebürtige Norddeutsche trägt ein zurechtgeschneidertes WM-Trikot mit der Nummer 10 ihres Freundes. Dazu eine Fußball-Kette von Chanel, die Karl Lagerfeld für die WM 1998 in Frankreich entworfen hatte. „Ich bin gehypt“, sagt Laura in ihrem Podcast „Ziemlich beste Fremde“ – und: „Es ist das erste Mal, dass ich ihn die WM spielen sehe.“
Zwischen Hass und Komplimenten
Die Kommentare auf ihren Social-Media-Plattformen überschlagen sich. „Maschine, Geilste, Premium“, ist dort zu lesen. Ihr Freund Dani Olmo postet dazu einen Stern, der für „Star“ steht. Laura bekommt Komplimente ohne Ende. „Wie verdammt gut du aussiehst“ – „Der Look ist Wahnsinn“ – „Wie kann man so gut aussehen“ – „Jetzt ist klar, warum Spanien gewonnen hat“. Und sie wird als „Glücksbringerin“ der Spanier benannt. „Kaum ist Laura da, läuft es für Spanien“, schreibt jemand.
Balsam auf die Seele von Laura. Denn wie negativ es im Internet auch zugehen kann, wenn es um Fußball geht, hatte sie vor zwei Jahren erlebt. „Das war eine traumatische Zeit, weil ich so gehasst wurde“, berichtet das Model in ihrem Podcast nun noch einmal ausführlich. „Ich habe Hass-Nachrichten bekommen. Sie schreiben mir, dass ich meinen Pass abgeben soll und dass ich eine dumme Volksverräternutte bin.“
Angst vor Übergriffen in Deutschland
Vor allem nach dem EM-Viertelfinale, das Spanien nach einer umstrittenen Hand-Szene gegen Deutschland in Stuttgart gewonnen hatte, eskalierte die Lage. „Als das Spiel abgepfiffen wurde, war es so schlimm. Ich habe noch nie so viele Nachrichten bekommen. Ich hatte das Gefühl, dass jeder deutsche Fußballfan, der sauer auf Spanien war, auf mich gegangen ist, weil ich das nahbarste Glied bin, das in Bezug zu dieser spanischen Mannschaft steht“, berichtet Laura.
Und weiter: „Das war so schlimm, dass ich die Empfehlung ausgesprochen bekommen habe, an diesem Abend nicht mehr mit den Familien der spanischen Nationalspieler rauszugehen, um zu feiern. Der Staff des Teams hatte Angst, dass mich Leute mit irgendwelchen Dingen beschmeißen. Ich habe die ganze Nacht geweint.“
Spanien-Trikot oder gar keins
Und das nur, weil sie für das Team ihres Freundes jubelt. „Deswegen nervt es mich so, dass Leute sauer sind, dass ich ein Spanien-Trikot trage“, stellt sie klar. „Wenn ich kein Spanien-Trikot tragen würde, würde ich gar keins tragen. Die WM würde mich nicht jucken. Die letzte WM in Katar habe ich nicht geguckt.“
Jetzt ist sie mittendrin – und sorgt für Begeisterung.