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Trump: China wird keine Waffen an den Iran liefern

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Washington – Peking hat zugesagt, keine Waffen an die Mullahs liefern! US-PrĂ€sident Donald Trump schrieb nach entsprechenden Berichten auf Truth Social, China sei „sehr glĂŒcklich darĂŒber, dass ich die Straße von Hormus dauerhaft öffne. Ich tue es fĂŒr sie – und fĂŒr die Welt.“ Weiter erklĂ€rte er, China habe „eingewilligt, keine Waffen an den Iran zu senden.“ Dabei deutete er an, dass beides miteinander zusammenhĂ€nge. Zuvor hatte unter anderem CNN berichtet, dass Xi Jinping die Lieferung von schultergestĂŒtzten Flugabwehrraketen – sogenannten Manpads – plane.

Demmnach habe es Anzeichen dafĂŒr gegeben, ‌dass China die Waffen ĂŒber DrittlĂ€nder zu leiten versuche, ​um ihre Herkunft zu verschleiern. Manpads können von einer Person bedient werden, sind leicht zu transportieren, zu verbergen und einzusetzen. Die USA arbeiten seit Jahrzehnten daran, ihre Verbreitung zu verhindern. Auch deshalb drohten die Berichte eine neue Eiszeit zwischen Washington und Peking einzuleiten.

Trump hatte umgehend reagiert – mit einer Drohung. „Wenn China das macht, wird China große Probleme bekommen“, hatte er am Samstag erklĂ€rt. Am Dienstag sagte er in einem Interview, Xi habe bestritten, Waffen an den Iran zu liefern. Auch ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington wies die VorwĂŒrfe zurĂŒck: „China hat niemals Waffen an irgendeine Konfliktpartei geliefert, die fraglichen Informationen sind unwahr.“

China förderte Raketenprogramm der Mullahs

ABER: Nach Angaben der US-Regierung unterstĂŒtzt China seit Langem das iranische Programm fĂŒr ballistische Raketen und hat es mit sogenannten Dual-Use-Industriekomponenten gefördert, die auch fĂŒr die Raketenproduktion verwendet werden können.

Der Iran hatte die Straße von Hormus faktisch geschlossen, als Israel und die Vereinigten Staaten vor mehr als einem Monat Angriffe gegen das Land starteten. Am Montag begannen die USA damit, Schiffe zu blockieren, die iranische HĂ€fen anlaufen oder verlassen wollten. Zugleich erklĂ€rten sie, die freie Schifffahrt anderer Schiffe im Persischen Golf nicht behindern zu wollen.

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