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Trump droht Iran bei ausbleibender Einigung mit Konsequenzen

Trump droht Iran bei ausbleibender Einigung mit Konsequenzen

US-PrĂ€sident Donald Trump hat der iranischen Regierung im Fall einer ausbleibenden Einigung bei indirekten AtomgesprĂ€chen in Genf mit Konsequenzen gedroht. "Ich glaube nicht, dass sie die Konsequenzen wollen, wenn kein Abkommen zustande kommt", sagte Trump am Montag (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der PrĂ€sidentenmaschine Air Force One. Er werde an den GesprĂ€chen indirekt beteiligt sein, fĂŒgte er hinzu.

An diesem Dienstag sind in Genf neue GesprĂ€che zwischen dem Iran und den USA geplant. Sie sollen nach Angaben aus Teheran wie bereits in der vorherigen Runde im Oman indirekt gefĂŒhrt werden. 

Die iranische Delegation wird staatlichen iranischen Medien zufolge von Außenminister Abbas Araghtschi geleitet. Die US-Delegation wird nach Angaben der US-Regierung vom US-Sondergesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner angefĂŒhrt.

Die Regierungen in Washington und Teheran hatten ihre indirekten GesprĂ€che am 6. Februar wieder aufgenommen. US-PrĂ€sident Trump droht dem Iran mit einem MilitĂ€reinsatz, sollte es nicht zu einer Einigung im Atomstreit kommen. Die Regierung in Teheran will nur ĂŒber sein Atomprogramm und die Aussetzung von Sanktionen verhandeln. Die USA und Israel bestehen jedoch auch auf Verhandlungen etwa ĂŒber das iranische Raketenprogramm.

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