Politik

Usha Vance schwanger bei WM-Spiel: US-Linke giften gegen Babybauch

Usha Vance schwanger bei WM-Spiel: US-Linke giften gegen Babybauch
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Los Angeles – Riesen-Wirbel um den wohl berühmtesten Babybauch der USA! Usha Vance (40), Ehefrau von US-Vizepräsident JD Vance (41), ist hochschwanger, erwartet im Juli ihr viertes Kind. Die „Second Lady“ der USA zeigt ihren Babybauch mit Stolz. Das erzürnt zunehmend die amerikanische Linke, die sie für ein Sinnbild eines angeblich rückständigen Frauenbilds hält. Usha Vance vertrat die US-Regierung beim WM-Spiel der USA gegen die Türkei am Donnerstagabend (BILD war vor Ort) – und strahlte auf der Tribüne.

„Die Macht des Schwangerschaftsbildes“

In linken US-Medien und Social-Media-Kanälen hatte sich zuvor ein Sturm der Entrüstung gegen die „Inszenierung“ der Schwangerschaft von Usha Vance zusammengebraut. Hintergrund: In einer Folge des Vance-Podcasts „Storytime with the Second Lady“ zum US-Vatertag vom 21. Juni trug Usha Vance ein Umstandskleid, das ihren Babybauch zeigt.

Schwangerschaft als politisches Statement?

Das Kleid wäre wohl weitgehend unbeachtet geblieben, wenn nicht ein Artikel der „New York Times“ mit dem Titel „Die Politik und Macht des Schwangerschaftsbildes“ erschienen wäre. Die linke Modekritikerin Vanessa Friedman schrieb über die schwangeren Bäuche von MAGA-Frauen, darunter auch die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt (28), und Katie Miller (34), die Frau des Vize-Stabschefs des Weißen Hauses, Stephen Miller (40).

Diese würden wegen ihrer Schwangerschaften „ein idealisiertes Frauenbild“ verkörpern. Eine Schwangerschaft, der Ursprung jedes menschlichen Lebens, soll ein politisches Statement sein. Aha!

NYT: „Ein wegweisendes Bild der Familien- und Fruchtbarkeitspolitik des Weißen Hauses“

„Tatsächlich haben Vance, Leavitt und Miller seit der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaften bei ihren öffentlichen Auftritten ihre wachsenden Babybäuche zur Schau gestellt“, schrieb Friedman. „Gemeinsam haben die Frauen ein bemerkenswert einheitliches und in gewisser Weise wegweisendes Bild der Familien- und Fruchtbarkeitspolitik des Weißen Hauses geschaffen.“

Usha Vance: „Bin gespannt, was die New York Times über meine Kompressionsstrümpfe sagt!“

Usha Vance reagierte mit Humor und nahm die „New York Times“ auf den Arm! Sie postete auf X: „Da wir nun die politische Bedeutung meines korallenfarbenen Umstandskleids für 8,75 Dollar von ,Old Navy‘ kennen, bin ich schon sehr gespannt darauf, was die New York Times über meine Hosen mit elastischem Bund und meine Kompressionsstrümpfe zu sagen hat!“

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